HEUERNTE AUF DEM HOF

Vor ein paar Jahren haben wir alle unsere großen Maschinen, die wir zum Herstellen von Sillage-Ballen gebraucht haben, verkauft, da wir vom Füttern mit Sillage auf Heu umsteigen wollten. Doch in unseren Breitengraden hat man im Sommer vielleicht zwei mal die Gelegenheit, einige Tage hinter einander ideales Heuwetter zu bekommen. Diese Woche war es dann so weit und wir nahmen die Gelegenheit beim Schopfe. Jeder auf dem Hof hält sich die entsprechenden Tage frei, die Maschinen werden geschmiert und in Ordnung gebracht und alles Nötige wird vorbereitet, damit alles möglichst reibungslos abläuft. Jeder weiss, dass es anstrengende Tage sind, doch gleichzeitig ist die Heuernte auch fast wie ein Fest in der Familie. Wir genießen diese meist wärmsten Tage des Jahres und auch die Gemeinschaft beim Arbeiten und den gemeinsamen Mahlzeiten zwischendurch.

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Die Maschinen stehen bereit zur Abfahrt.

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Mit unserem Kioti-Traktor werden alle Wiesen gemäht.

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Natürlich sind die Kinder sehr erwartungsvoll.

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Nach mehrmaligem Wenden wird das gut getrocknete Gras nun in Schwaden gelegt.

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Die Ballenpresse wird geölt und Notwendiges repariert.

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Die Ballen-Presse spuckt die Heuballen direkt in den Ball-Wagen aus, wo sie gestapelt werden.

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Dies ist die Wiese unserer Nachbarn, die wunderschön gelegen ist.

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Oberhalb dieser Wiese kann man sich zwischendurch auf einer Bank im Schatten stärken.

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Traktor – Ballenpresse – 1. Ballwagen – 2. Ballwagen

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Welches Kind fährt bei der Heuernte nicht gerne im Ballwagen mit?

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Das werden schöne Kindheitserinnerungen sein.

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Am Ende des Tages, wenn alles Heu trocken unter dem Dach ist, ist jeder erleichtert und dankbar.

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VAXHOLM – EINE INSEL IM STOCKHOLMER SKÄRGÅRDEN (SCHÄRENGARTEN)

Heute Morgen ganz früh machten wir uns auf den Weg zum Flughafen nach Stockholm, um meinen Vater zum Flugzeug zu bringen. Da wir so zeitig unterwegs waren, entschieden wir uns ganz spontan, einen Ausflug in den Stockholmer Schärengarten zu machen. Die Insel Vaxholm besuchen wir immer sehr gerne und auch heute fuhren wir zuerst dort hin. Später setzten wir mit den kostenlosen Fähren des Schärengartens noch zwischen verschiedenen anderen Inseln über, um dann über Stockholm wieder zurück nach Hause zu fahren.

Das Wetter war schön, doch mit 19° C, etwas Wind und heiter bis wolkig war es nicht gerade ein warmer Sommertag. Doch wie immer, genossen wir das glitzernde Meer und den maritimen Flair des Schärengartens in vollen Zügen. Da zur Zeit Hochsaison ist, herrschte ein reger Bootsverkehr. Wir könnten Stunden verbringen, um die vielen Segel-und Motorjachten zu beobachten. Doch auch der Fährverkehr zwischen den Inseln ist interessant anzusehen. Sitzt man dort am Kai, kann man das durchaus mit einem Busbahnhof in der Stadt vergleichen, wo man auf seinen Bus wartet, nur dass sich das ganze auf dem Wasser abspielt.

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Eine Mini-Insel direkt vor Vaxholm.

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Das Cafe Hembygdsgården ist auf Vaxholm unsere Favorit- Fika- Stelle. Es ist für sein reichhaltiges und gutes Kuchen- Buffet bekannt. Wirklich fantastisch!

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Man sitzt an Tischen in einem schönen Garten, direkt am Meer. Dieser traumhafte Platz zieht viele Besucher an, was es nicht immer leicht macht, einen freien Platz zu bekommen, besonders am Wochenende.

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Wir aßen u.a. ein Rulltårtsbakelse, eine Spezialität des Hauses.

Mit den folgenden Bildern bekommt man einen kleinen Eindruck von den gemütlichen kleinen Gassen, Gärten und Häusern auf Vaxholm.

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Vaxholm ist wirklich einen Reise wert, besonders an einem schönen schwedischen Sommertag!

DIE TRAUMHOCHZEIT – DREAMWEDDING – DRÖMBRÖLLOPET

So langsam sind wir wieder zu Hause und in unserem Alltag gelandet, nachdem wir einige Tage in Norwegen waren, um die Hochzeit unseres jüngsten Sohnes zu feiern. Es war wirklich eine Traumhochzeit an einem wunderschönen Platz. Es war schön zu sehen, wie die ganze Familie ihre Begabungen einsetzte und zusammen arbeitete, um diese Hochzeit vorzubereiten und durchzuführen. Es gab viel zu tun, aber es hat auch Spass gemacht. Da das Brautpaar unterschiedliche Nationalitäten hat, war es eine internationale Hochzeit. Ich war für die gesamte Dekoration samt Sträußen zuständig, was mir sehr viel Freude gemacht hat.

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6.30h am Morgen der Abfahrt nach Norwegen. Wir holen die bestellten Blumen ab und versuchen, sie auf zwei Autos zu verteilen. Einige Eimer mit Blumen und Grünzeug hatten wir schon von zu Hause im Auto. Die Blumen überstanden die lange Fahrt erstaunlich gut.

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Die Feier fand in dem rechten dieser beiden Gebäude statt, einem alten Holzhaus. Dort konnten wir auch übernachten. Ein wunderbarer Ort, vor allem auch für die Kinder, die dort viel Auslauf und Spielmöglichkeiten hatten.

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Am ersten Abend bot sich uns dieser Blick aus dem Fenster.

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Das war mein Arbeitsplatz, an dem ich alle Blumen verarbeitet habe.

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Es war super, dass ich dort einen Kühlraum zur Verfügung hatte, in dem ich die Blumen lagern konnte. Nun folgen ein paar Bilder von den Sachen, die ich von den Blumen hergestellt habe.

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Zwei Oasis-Herzen als Auto-Dekoration.

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Diese Herzen schmückten erst die Kirchentreppe, dann den Flur vor dem Festsaal.

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Sträuße auf der Kirchenmauer.

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Zwei Gestecke für den Altarbereich.

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Eine Girlande ebenfalls für den Altarbereich. Dahinter sieht man den Tisch, auf dem das Abendmahl für das Brautpaar steht.

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Diese kleinen Vasen hängten wir an die Kirchenbänke.

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Auf dem Bild oben und unten sieht man einige Teile von dem Blumenschmuck, der in den Haaren und am Arm getragen wird. Ausserdem machte ich noch 6 Anstecker für die Männer, wovon ich leider kein Foto gemacht habe.

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Blumenschmuck in Hannahs Haar.

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Das Brautpaar beim Abendmahl.

Unten kommen nun drei Fotos vom Tischschmuck. Jedoch fehlen hier noch die Rosen- Blüten- Blätter, die wir erst kurz bevor die Feier begann, in die Mitte der Tische gestreut haben.

 

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Die kleinen Vasen von den Kirchenbänken haben wir dann an die Veranda des alten Holzhauses gehängt, in dem die Feier stattfand.

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Hier sehe ich glücklich und zufrieden am Ende des Abends dem Brautpaar hinterher, wie es sich auf den Weg zum Hotel macht.

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Das ist der Blick vom Hotel, in dem die Beiden die Hochzeitsnacht verbracht haben.

 

 

DER GENUß EINER KANUTOUR

Gestern war endlich nochmal die Gelegenheit gekommen, dass wir eine Kanutour machen konnten. Die Tage, an denen wir keinen Wind oder Sturm haben, kann man zählen. Außerdem ist man nach getaner Arbeit abends oft zu müde, um sich nochmal auf      zu raffen, runter zum See zu laufen und Kanu zu fahren. Doch gestern war ein herrlicher Abend, den wir total genießen konnten. Der Duft der Natur, der glitzernde See   , die Stille und das Alleinsein tun so gut. Erst, wenn man nach langer Zeit nochmal im Kanu sitzt erkennt man, wie oft man sich etwas entgehen lässt. Wir fahren auch gerne mal mit unserem Motorboot rauß. Doch das schlägt nicht das stille Dahingleiten mit dem Kanu. Mücken, die uns besonders abends plagen können haben wir in diesem Jahr bisher kaum. Vielleicht hängt das mit der Trockenheit zusammen. Der Wasserspiegel im See ist nach wie vor sehr niedrig. Ein Nachbar fuhr mit seinem Motorboot vorbei. Ansonsten waren wir ganz für uns alleine. In solchen Momenten fühlt man sich reich und glücklich, an solch einem Ort zu wohnen.

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DINGE, DIE SCHWEDEN SCHWEDEN SEIN LASSE -TEIL 8

Midsommar

Wer hat nicht schon mal von dem schwedischen Mittsommerfest gehört? Spätestens, wenn man um diese Zeit einen Besuch bei Ikea macht, wird man darauf stoßen. Für die meisten Schweden ist es der Höhepunkt des Jahres. Heute ist der Mittsommertag. Er liegt jedes Jahr auf dem Samstag zwischen dem 20. und dem 26. Juni. Doch gestern war midsommarafton, der Mittsommerabend, an dem der Höhepunkt des Sommers ausgelassen gefeiert wird. An diesem Tag brauchen die Meisten nicht zu arbeiten und die Geschäfte sind geschlossen. Im Norden von Schweden feiert man oft die langen Nächte hindurch, an denen es nicht dunkel wird.

Gefeiert wird auf dem Lande mit Familie und Freunden und mit speziellem Essen. Dazu gehören Frühkartoffeln, verschiedene Sorten eingelegter Hering, Lachs und Erdbeeren verschieden zubereitet. Bier und Schnaps dürfen nicht fehlen.

In vielen Orten gibt es organisierte Mittsommer Feste, wo die typische majstång aufgestellt wird, um die man dann zu den traditionellen Liedern im Kreis herum tanzt. Sie ist mit Birkenzweigen und den typischen Mittsommer-Blumen, wie Lupinen, Margeriten und Kornblumen, geschmückt. Dort findet man auch die jeweiligen Trachtengruppen des Ortes und Volksmusiker mit Geigen. Viele Schweden legen an diesem Tag  ihre Trachten an und Frauen und Mädchen tragen Blumenkränze im Haar.

Leider ist das Wetter an midsommar meistens kühl und regnerisch. Wir konnten in diesem Jahr mit unseren Gästen bis abends draußen sein und grillen, bevor es zu regnen begann.

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Leider habe ich nur ein etwas älteres Bild mit Hannah, für die ich zu midsommar diesen Blumenkranz gemacht hatte.

TRIP NACH NORWEGEN UND HOCHZEITSVORBEREITUNGEN

Heute gibts ein paar Fotos von einem Kurztrip nach Norwegen mit meinem jüngsten Sohn. Kurztrips sind eine erfrischende Sache, besonders, wenn die Landschaft so wunderbar ist, wie in Norwegen. Allerdings war die Reise auch mit ein wenig Arbeit verbunden. Hier wird unser jüngster Sohn in wenigen Wochen heiraten und so hatten wir noch ein paar Hochzeitsvorbereitungen zu tun. Die Fotos habe ich bei einem Abendspaziergang gemacht, zwischen 21.00-22.00 h. Gleich hinter dem Haus gehen die Berge steil hoch und ganz oben stehen noch Häuser. Von dort hat man einen atemberaubenden Blick. Wer die Abgeschiedenheit liebt, ist hier am richtigen Ort. Hier scheint die Welt noch in Ordnung. Die Luft ist rein und der Takt langsam. Doch die Möglichkeiten für junge Leute sind dort noch begrenzter, als bei uns. Die Welt und die Gesellschaft hat sich verändert und das ist leider eine Folgeerscheinung davon.

 

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ES GRÜNT UND BLÜHT UND EINE SCHÖNE ABENDSTIMMUNG

Aah, die ersten Blumensträusse aus dem Garten sind gepflückt und mittlerweile schon am verblühen. Es duftet herrlich und ich genieße die Zeit von Maiglöckchen und Flieder sehr. Auch wenn sie nicht lange in der Vase halten, gehören sie zu meinen Lieblingsblumen. Es hat Jahre gedauert, bis sich die Maiglöckchen in meinem Garten etabliert hatten, so wie auch die Schneeglöckchen. Doch nun vermehren sie sich von Jahr zu Jahr, sehr zu meiner Freude.

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Mein Flieder hat in den letzten Jahren eine Krankheit bekommen. Jedes Jahr gehen 1-2 Büsche in meiner Fliederhecke ein und dieses Jahr habe ich entdeckt, dass auch der weiße Edelflieder krank aussieht. Sooo schade!! Ich habe nun Grasschnitt um die Heckepflanzen gelegt und hoffe, dass sie sich wieder erholt.

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Auch Vergissmeinnicht gehören zu meinen Lieblingsblumen. Sie sämen sich von Jahr zu Jahr selbst aus.

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Den roten Klee finde ich als Bodendecker besonders schön, eine neue Entdeckung in den letzten Jahren.

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Die Erdbeeren blühen üppig und prophezeien eine reichliche Ernte.

 

Und zum Schluss zeige ich euch noch eine besonders schöne Abendstimmung, als ein Wetterwechsel um Anzug war.

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GETEILTE BLUMENFREUDE- DIE NÄCHSTE GENERATION

Mit zunehmendem Alter erkenne ich mehr und mehr die Neigungen und Interessen meiner Enkelkinder, was ich sehr interessant finde. So zeigte sich seit einiger Zeit bei Hannah, unserem ältesten Enkelkind, dass sie mein Interesse und meine Freude an Blumen teilt. Ich habe mir vorgenommen, das zu fördern und sie ist jetzt in einem Alter, wo man sie schon gut an die ersten Grundlagen heranführen kann. Das macht beiden Spaß, der Oma und Hannah.

Auf den Bildern könnt ihr sehen, welches besondere Geschenk ich mir für sie überlegt hatte.

 

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Mein Mann wurde beauftragt, einen kleinen Rahmen für einen eigenen kleinen Garten für Hannah zu zimmern. Ich kaufte ihr zum Geburtstag sowohl ein paar Stauden, als auch Blumensamen, eine Hacke und eine Gießkanne. Beim Anlegen des Garten erklärte ich ihr die wichtigsten Dinge und sie freute sich sehr über ihren ersten eigenen Garten. Sie wässerte pflichtbewusst und mittlerweile sind schon die ersten Samen aufgegangen.

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Gerne wollte sie auch ein wenig Gemüse in ihrem Garten haben und so säten wir noch eine Reihe Möhren und eine Reihe Erbsen.

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Außerdem bekam sie noch frische Blumen von mir und sie machte ihr eigenes Blumengesteck davon. Sie hat schon echt ein Auge dafür und macht ihre Sache sehr gut. (Sorry für das unscharfe Bild!)

 

SPEISEKAMMER NATUR

Einfach wunderbar, was die Natur für Schätze bereithält! Man braucht sich nur zu bedienen, ohne auch nur eine Öre zu bezahlen. Man muss es nur mögen. Manchen ist diese Kost zu „grün“ und da gibt es in meiner Familie auch Leute, die diesen Geschmack haben. Doch ich persönlich mag es sehr, die Schätze der Natur auszukosten. Außerdem trägt es zu einer gesunden Ernährung bei und ist garantiert ohne Schadstoffe.

Brennnessel Suppe haben wir schon des Öfteren hier bekommen, wenn wir bei Freunden eingeladen waren. Selbst habe ich sie jetzt aber zum ersten Mal gemacht. Super gesund und lecker.

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Auf einem Hof gibt es wahrlich genug Stellen, wo man Brennnesseln finden kann. Das ist wirklich kein Problem….. Ich habe gleich die ersten zarten Triebe genommen und mir zum Pflücken natürlich Handschuhe angezogen.

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Man reicht noch hartgekochte Eier dazu, die man in Hälften hinein legt. Die habe ich hier leider nicht mit auf dem Foto.

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Heute bekamen wir Besuch und zum Grillen und da habe ich ganz spontan einen Kräuter-Dipp gemacht. Das Erste, was man im Frühjahr aus dem Garten holen kann, sind Kräuter. Hier habe ich Bärlauch, Schnittlauch, Tymian, Oregano und Estragon genommen. Dazu kommt Honig, Salz und Pfeffer.

DINGE, DIE SCHWEDEN SCHWEDEN SEIN LASSEN – TEIL 7

Fika – Das gemütliche Kaffetrinken

Fika ist für jeden Schweden eine wichtige Sache, die ihren festen Platz im täglichen Ablauf hat. Ob zu Hause auf dem Arbeitsplatz oder während eines Ausfluges, Zeit für ein fika nimmt man sich immer. Es ist auch gleichzeitig die verdiente Pause während der Arbeit oder das gemütliche Zusammensitzen mit Anderen. Auch bei Veranstaltungen von Schulen, Kitas oder Kirchen geht man selten ohne ein fika nach Hause. Es dauert zwischen 1/2 Stunde und einer Stunde. Man trinkt in der Regel Kaffee oder Tee. Dazu gibt es Plätzchen, Kuchen, aber auch belegte Brötchen oder andere deftige Dinge zu essen. Auch für uns ist fika zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Gerne machen wir einen kleinen Ausflug zu einer idyllischen Stelle, wo man einkehren und fika essen kann oder wir nehmen unser selbst mitgebrachtes fika ein.

So fuhren wir bei dem herrlichen Wetter am Freitag zu Tant Grön, einer Kombination aus Gartenhandel, Geschenke-Laden und Café. Alles ist in grün gehalten, z.B. Geschirr, Geschenkartikel, die Gebäude. Das Essen ist gut und die Atmosphäre wirklich schön. Bei schönem Wetter sitzt man an den Tischen, die auf der Wiese stehen, also direkt zwischen den Pflanzen, Blumen und Gartenartikeln. Man kann sehen, dass die Leute sich dort wohlfühlen, denn sie bleiben lange an den fika-Tischen sitzen und unterhalten sich.

Für die, die es interessiert, füge ich den Link zu:

www.tant-gron.nu

 

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